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fuck the system

keine kraft. kein gefühl in den musklen, alles hängt an meinem skelett. ich muss weitertrainieren.

 ich muss viele kilo runter werden, damit ich leichter bin, anstonsten kann ich nicht klettern.

 

brauche bizeps.

12.2.11 11:42, kommentieren

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das sport studium und ich

einerseits scheint es unmöglich, andererseits bin ich besser als viele.

 

nur... es sieht echt witzig aus. alle kinder sind solettis: dünn und lang, bzw kurz und tittenlos. alle sehen anders aus, nur ich bin die einzige, die bereits eine frau ist und keine kleine solettistange, sondern eine große, mit einer umfangreichen hüfte und guten brust, ich darf abgrenzen, mittlerweile körbchen c : )

 

ich wünsche den solettin natürlich viel glück, aber mir wünsche ich mehr und dabei weiß ich nicht mal gscheit, ob ichs wirklich will.

 

das einzige, das mir fehöt ist die reckstange und das schwimmen (und vielleicht der seil und die 2,4 km - haben wir noch nicht durch), alles andere ist mit etwas anstrengung machbar oder bin überhaupt recht gut darin. aber, falls ich diesen semester nicht schaffen sollte, trainiere ich brav für das nächste und habs, ich bin mir sicher, außer die angewandte kommt vor. sonst, mache ich politik, was bleibt mir sonst.

9.2.11 20:19, kommentieren

Ein Dialog.

x: Guten Abend, erzählen Sie doch etwas von sich. y: Was genau wollen Sie hören? x: Wir alle wollen es wissen. Wenn es diese Neugier nicht gäbe, würden Menschen doch Ihr eigenes Leben leben, wie langweilig. y: Nagut, ich habe keine Kraft mehr um allen zu beweisen, dass alles hier keinen Sinn hat. x: Sagen Sie uns doch wie lange Sie hier schon sind. y: Das kann ich nicht genau sagen, ich denke eine kleine ewigkeit, zwar mit ein Paar Pausen und Black Outs, aber sonst, immer schon. x: wie lange habe Sie vor hier zu bleiben? y: noch ein Weilchen, denn ich glaube, ich werde meine Lektion noch heuer lernen. x: Welche Lektion habe Sie vor? y: Die eine, für diese Sie noch mindestens ein Paar Leben brauchen werden x: Nagut, ich finde wir sollten etwas die Richtung unseres Gespräches biegen, sagen Sie uns doch, was sie so in Ihrer Freizeit machen. y: Ich habe niemals meine "Freizeit" ich arbeite nicht, aber das heißt nicht, dass ich eine Pause vom Leben nehmen kann. Ich denke, ich liebe, ich weine, ich laufe, ich streite, ich trinke, ich lache, ich flirte. x: Sie sind zu unklar für mich. Können Sie etwas klarer sprechen? y: Nagut. Ich male und koche. Ist das besser? x: ohja, schon viel besser. das ist eine "normale" Antwort. Sagen Sie mal, wie reagieren Sie auf das Schlimmste? y: ? Ich weiß nicht, womöglich schreie ich weinend oder lache. Vielleicht kaufe ich mir einen Ticket nach Tobago und fange dort meine Karriere als Kettenbinderin an, oder ich rasier meinen Kopf und trage weiß, das kann ich nicht sagen. x: Das heißt, es kommt auf den Menschen drauf an. y: Womöglich auch nur auf mein Empfinden. x: Und da sie eine ex-Rauchering sind, fangen Sie bestimmt an zu rauchen. y: Vielleicht, aber dies ist eine banale Handlung, ich tue meistens das, das ich nicht vorgehabt habe. Vielleicht breche ich in das Schmetteringshaus ein und liege dort mit jemanden oder auch alleine und trinke Tatrapakwein und finde es beschissen, den Sternen zu zuschauen. x: na sie sind eine. y: ? x: Wie reagieren Sie auf gute Ereignisse? y: das sind, muss ich sagen, sehr interessante Fragen. Ich reagiere gleich. Vielleicht tanze ich im Regen und singe betrunken auf Finnisch oder ich gehe dorch einen Swimmingpool in einem Hochzeitskleid spazieren. x: was heißt das alles? ich verstehe ihre Handlungen nicht. Wieso sagen sie nicht einfach: sie lachen und feiern oder sie weinen und betrinken sich. y: weil ich es alles anders sehe, weil ich zwischen den Zeilen lese. Wahrscheinlich tu ich genau das, aber ich male es mir aus. Ich liebe dieses Leben, denn das ist ein Kino, manchmal mit beschissenen, manchmal mit schönen Momenten. Viele dieser Filmen sind sinnlos, um sich die ganze Story anzusehen. Ich bin geboren um ich selbst zu sein, auch wenn ich manchmal sehr beeinbflußt werde, aber dafür hatte ich mein Leben lang sehr außergewöhnliche Menschen kennengelernt. Melanie, Manuel, waren zwei komplett verschiedene Storys, jetzt schreibt David mein Leben weiter und ich seines und es gefällt uns, ich denke. Menschen drücken sich durch andere Menschen aus. Manch wichtige Personen waren die Werkzeuge in unserem Leben um uns zu machen, zu dem, was wir jetzt sind und machen sind Instrumente, sie uns aufrechterhalten. Ich glaube fest daran, dass es nur wenige Menschen auf diesem Planeten gibt, die sich wirklich gefunden haben, in welchem beide die Rolle der Instrumente spielen und DIE Musik machen, die beide so sehr brauchen und genau diese Musik erinnert sie dann im nächsten Leben um sich zu finden, denn diese zwei Seelen gehören zusammen, für immer. 

1.2.11 22:55, kommentieren

my territory

was ist wenn ich eine explosion brauche. ich brauche eine welle, ich brauche einen sprung in die unendlichkeit, wo mich anschließend genau du rausholen musst. ich brauche diese abwechslung. ich will keine nähe, ich will keine liebe, ich will keine du und ich - ich brauche es einfach, aber wollen tu ich etwas anderes. ich brauche neue beats, ich brauche schmerz und tränen, ich brauche adrenalin in meinem kaffee mit milch und zucker. verstehst du??

 

 ich will kein beruhigungsmittel mehr saufen, ich will mich nicht zähmen, du musst es lernen dies zu tun oder gewöhnt dich dran. deine ruhe und gelassenheit reißen mich in stücke.

 wahrscheinlich sind wir aus einer masse gemacht, die sich komplett ergänzen... ob ich genau das will?

 

ich will dich und sie. ich will die ruhe und das chaos, ich will alkohol und apfelsaft, ich will deine liebe und ihre abweisung, aber ich will nicht sie. ich will sie und dich in dir.

 

es tut mir leid.

27.1.11 18:05, kommentieren

es ist der himmer und ich bin irgendwo dazwischen

eine riesige gefühlswelle, die mich einfach zerdrückt. mir gehts schlecht. ich habe liebeskummer und ein bedürfnis geliebt zu werden.

jedes wort tut weh, ich weine. fühlt sich so an, als hätte man mit mir schluss gemacht, so weh tut es.

 

wahrscheinlich ist das die watsche der gerechtigkeit, so, wie ich ihm damals weh getan habe, so kommt es mir jetzt zurück.

 

ich habe ein problem mit mir selbst. ich bin zutiefst unzufrieden mit mir. ich bin echt das letzte.

 

verlange von menschen sachen, sie ich selbst nicht erfüllen kann. ich sage oft verletzende wörter, anstatt zu streicheln kratze ich und schlage, ich schimfe, ich bin ein böser mensch.

 

er ist genau so, wie sein wollen würde, es aber nicht kann. er ist perfekt und ich habe zwei seiten, ich bestehe wie aus zwei verschiedenen menschen.

 

die eine ist warmherzig, nett, freundlich, geduldig, großzügig, die andere hart, kalt, gemein, brutal, verletzend.

 

was ist nur mit mir los?

mich hat der perfekte mann gefunden und ich kann es nie werden (

 

ich hasse mich dafür

22.12.10 00:45, kommentieren

ich bin rita

ich war trotzig, ging immer meinen eigenen weg, schwann men leben lang gegen den strom, alle hupfen vom 4. stock, ich mach das fenster zu. niemald konnte mir etwas vorschreiben was ich zu tun habe, außer meiner mum, aber sie bat mich eher um etwas, als dass sie mir etwas befahl. sie kannte mich. sie war auch die einzige, die es tat.

 

der umzug hat mich nur gestärkt. in österreich bin ich durch scheiße gelaufen, die ziemlich hoch war und bin da nicht versunken. ich spielte gegen alle regeln, keiner konnte mich halten, niemals versuchte es auch, denn niemald wusste von nichts.

 

gras, dope, alkohol, zigaretten und alle dreckslöcher wiens, das war mein leben. dabei war ich das nette mädchen von neben an, mit einem sehr impulsiven charakter.

 

ich schmiss die schule. wohne bei meiner freundin. trug nietengürteln und kaputzenpullis. es war mir alles barre!

was ich draus lerne?

 

ich rannte nicht mit dem rest mit. ich habe eine eigene persönlichkeit, ich hab eine eigene meinung, ich bin ein eigener mensch, ich bin stark und widerstandfest, wer mich versucht zu brechen geht dabei ein. ich bin vielseitig, weil mich mein leben von wand zu wand geschmissen hat, auch wenn man das erst herausfindet, wann man mich besser kennt.

ich war mein leben lang anstrengend, auch jetzt.

aber, das ist auch gut so.

 

 

1 Kommentar 17.12.10 20:09, kommentieren

nein nein nein, jetzt bloß nicht die kontrolle verlieren

egal, wie du ihn fragst "liebst du mich für immer?", "werde ich für dich dein einziges mädchen sein", "ist das alles sehr ernst?", du weißt, dass dir niemand die zukunt sagen kann, wenn du es nicht kannst, dann kann er das auch nicht. niemand kann das.

 

woher soll er wissen ob er dich für immer lieben wird? ob er dich nicht wegschmeißt? ob er nicht eines tages ein hübsches, nettes mädchen trifft?

 

kanner nicht. kannst du auch nicht. auch wenn du es jetzt so denkst oder zu wissen glaubst. du bist zu kimpliziert. wozu die ganzen versprechen? wozu die ganzen schwuren? das sind doch reine worte. das ist dei vaines frauen-denken.

 

ich merke, wir ich täglich meine kontrolle an mir selbst verliere, ich verliebe mich zu sehr, zu stark, zu abhängig werd ich.. tag täglich. weißt du worans liegt?

 

weil er dich immer weniger so behandelt wie am anfang und weil das ein ständiges gleichgewichskampf ist..je weniger er, desto mehr du.

oder?

 

keine ahnung. ich will mir nichts einreden. weder gut nocht schlecht, aber andererseits, so wolltest du es eben oder? du wolltest doch wieder verliebt sein, wieder jemanden vermissen, wieder eifersüchtig sein...

 

ich meine.. jedesmal wenn du es willst, kriegst dus. j e d e s  m a l, ohne ausnahme und j e d e s  m a l, wenn du es bekommst, machst du dieses gefühl zunichte.

hast du angst, dass man dir weh tut? naund. mann... hast du nicht das supergefühl, dass alles so toll sei und überall schmetterlinge und eierkuchen?

 

ich schreibe das jetzt und habe selbst keinen plan ob das gut oder schlecht sei, einfach nur meine gedanken...

 

aber wozu die zweifel? ich meine, sei endlich normal. sei nett. sei freundlich und...einfach nett. sei du selbst, mach weiter deine hobbys, treffe dich mit freunden und... mein gott, besucht konzerte, leute neue leute kennen, bekomme dein leben in den griff und sei nicht von jemandem abhöngig... 

 

jetzt hast du alle fenstern offen und wartest bis er was schreibt, das ist doch verrückt. ich weiß, du bist so. du warst immer schon so, aber damit das so bleibt, wie du es eben noch gerade hattest, musst du dein gefühl abwürgen und wieder die kontrolle über dich fassten oder draußf scheißen und hoffen, dass ihr beide die richtigen füreianander seid, ansonsten gobt es noch viele viele männer auf dieser welt und das "frei sei" ist auch geil.

 

das alles schreibe ich an den geburtsag von meinem freund, der mich heute schon min. 1 mal gesagt hat, dass er mich liebt und ich schon lange nicht mehr, obwohl ich das ehrlich tue.

ich war heute krank und den ganzen tag zuhause, er hat mich besucht, hat sogar rosen mitgebracht, zwar war er kurz da, aber immerhin : )

 

also... ab heute bin ich - ich. ich liebe, ich lebe, ich arbeite, ich feier, ich lache, ich weine und das alles zusammen mit ihm und uch einbisschen allein : )

 

na endlich, ende : )

8.12.10 01:26, kommentieren